Jahresausstellung 2011

 

Anton Flettner – Lebensweg eines Erfinders
Sonderausstellung zum 50. Todestag des berühmten Eddersheimers

Der berühmteste Sohn der Stadt Hattersheim am Main, Anton Flettner, steht im Fokus der diesjährigen Weihnachtsaustellung, die vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Hattersheim am Main und des Hattersheimer Geschichtsvereins vorbereitete wurde. Das Konzept ist in Zusammenarbeit mit Stadtarchivar Wilfried Schwarz ent-standen. Anlass für die Ausstellung ist der 50. Todestag Flettners, der am 29. Dezember 1961 in New York starb und auf dem Eddersheimer Friedhof begraben ist.

Die Präsentation in der Galerie im Nassauer Hof wird am ersten Advent, Sonntag, 27. November um 14 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den seinerzeit bahnbrechenden Erfindungen Anton Flettners, dem Ruder und dem Rotor. Beide Entdeckungen, die nach seinem Namen benannt wurden, funktionieren durch Luft- und Windenergie. Während sich der Flettner-Rotor im Hub-schrauberbau in den 1940er Jahren durchsetzen konnte, wurde der Einsatz des Rotors im Schiffsbau vernach-lässigt, obwohl Testschiffe die Wirksamkeit der energie-sparenden Rotoren belegten. Erst 2006 erinnerte sich die Firma Enercon, die Windkraftanlagen herstellt, an diese Erfindung aus den 1920er Jahren und entwickelte ein 285 Meter langes Frachtschiff, das E-Ship 1, welches mit vier 27 Meter hohen Rotoren ausgestattet ist.
Neben dem Fotomaterial zur Technik zeigt die Ausstellung auch kurze historische Filme und Fotos aus Flettners Familienleben.

Die Ausstellung ist an den ersten drei Adventssonntagen geöffnet. Am ersten und zweiten Advent kann sie von 14 bis 17 Uhr und am dritten Advent, dem Hattersheimer Weihnachtsmarkt, von 12 bis 18 Uhr besucht werden.

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Eröffnung der Ausstellung

Die Bürgermeisterin Frau Köster eröffnet die Ausstellung;
Bürgermeister a. D. Herr Franssen ehrt die Jubilare

reges Interesse am 2. Advent

Jahreshauptversammlung des Hattersheimer Geschichtsvereins 1985 e. V. Museum ist beschlossene Sache – 1. Vorsitzender erklärt Rücktritt

Am 24. Mai fand die Jahreshauptversammlung des Hattersheimer Geschichtsvereins 1985
e. V. statt. Der Erste Vorsitzende Wilhelm Britsch konnte den Mitgliedern eine positive Bilanz des Jubiläumsjahres 2010 vorlegen und aus aktuellem Anlass eine gute Nachricht präsentieren. Das 25-jährige Jubiläum des Vereins war verbunden mit der existentiellen Frage: „Gibt es ein Museum, oder nicht?“.  Nach der weichenstellenden Entscheidung  des Hattersheimer Stadtparlaments im Juni 2010 konnte Britsch anlässlich der Mitgliederversammlung verkünden: „Das Hattersheimer Museum ist eine beschlossene Sache und mit seiner Realisierung wird jetzt begonnen!“

Voraussetzung für den Startschuss in Sachen Museum war die Mitteilung des Magistrats der Stadt Hattersheim am Main Anfang Mai an den Vereinsvorstand darüber gewesen, dass das Land Hessen den Museumsausbau finanziell unterstützen wird. Der Förderantrag der Stadt war auf Empfehlung des Museumsverbandes vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst positiv beschieden worden. Danach wird das Land Hessen in 2011 den ersten Arbeitsabschnitt von zwei Werkverträgen in Höhe 55% der Gesamtkosten finanzieren. Der HGV wird sich mit Eigenmitteln und Sponsorengeldern an der Finanzierung der Maßnahmen beteiligen.

Die Werkverträge mit der freischaffenden Ausstellungskuratorin Marianne Jakoby aus Hanau und dem freischaffenden Innenarchitekten Peter Kneip aus Mainz sind inzwischen vom Magistrat der Stadt unterzeichnet. Beide stellten sich in der Jahreshauptversammlung den anwesenden Mitgliedern vor und informierten sie über ihren Werdegang. Jakoby und Kneip waren von der Stadtverwaltung in Absprache mit dem Vorstand des HGV aus einer Reihe anderer Bewerber ausgewählt worden. Marianne Jakoby wird für das inhaltliche und Peter Kneip für das gestalterische Feinkonzept, mit denen in diesem Jahr begonnen wird, zuständig sein. Beide haben bereits viele Erfahrungen mit der Konzeption von Dauerausstellungen in der hessischen Museumslandschaft. Bei einem ihrer jüngsten Projekte, dem Weinbau-Museum in Hochheim, konnten sie unter Bewies stellen, dass auch mit geringen finanziellen Ressourcen eine repräsentative und inhaltlich schlüssige Ausstellung realisiert werden kann. Jacoby und Kneip betonten, dass sie sich auf die Aufgabe in Hattersheim sehr freuen. Und das auch deshalb, weil sie aus einem großen Sammlungsbestand mit einer Fülle von besonderen Exponaten schöpfen könnten. Schwerpunkte des zukünftigen Hattersheimer Museums im ehemaligen Werkstattgebäude der Firma Sarotti am Hessendamm sollen die Industriegeschichte der Stadt am Beispiel der Hattersheimer Schokoladenfabrik Sarotti, die Hattersheimer Vor- und Frühgeschichte mit den herausragenden Keltenfunden und der Eddersheimer Erfinder Anton Flettner mit der Zukunftstechnologie Windkraft sein.
    
                                                                                
Zu den erfreulichen aktuellen Nachrichten passte der Rückblick auf die gelungenen Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag des HGV. Willi Britsch ließ noch einmal die Jubiläumsausstellung zum Thema „Hattersheim Stadt der Rosen“ mit über 1700 Besuchern Revue passieren, sowie den stimmungsvollen Festakt am 17. Dezember 2010. Allen Beteiligten sprach er im Namen des Vereins seinen herzlichen Dank für ihr Engagement aus. Dazu gehörte auch der Dank an diejenigen, die für die Herausgabe der informativen und schön gestalteten Festschrift gesorgt hatten.    

Abschließend gab der Vorsitzende Willi Britsch eine persönliche Erklärung ab. Er teilte der Versammlung mit, dass er  aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz des Vereins am 30. Juni abgeben möchte. Dieser Schritt sei ihm wirklich schwer gefallen, erklärte er, da ihm der Hattersheimer Geschichtsverein sehr ans Herz gewachsen ist. Seit 1995 habe er sich im Vorstand und seit dem Jahr 2000 als 1. Vorsitzender der besonderen Herausforderung gestellt, das primäre Ziel des Vereins zu realisieren, d. h. ein Stadtmuseum einzurichten. Dem Vorstand des Vereins hatte er schon zuvor erklärt, dass nun, wo das Projekt Stadtmuseum auf den Weg gebracht sei, die Zeit für diesen Schritt gekommen sei. Willi  Britsch bedankte sich für das Vertrauen, das ihm in all den Jahren entgegengebracht wurde. Er schlug vor, dass seine drei Stellvertreter - Roland Sauer, Joachim Winter und Ulrike Milas-Quirin - die Geschäfte bis zu den Vorstandsneuwahlen 2012 kommissarisch weiterführen sollten. Der Vorschlag wurde einstimmig von der Mitgliederversammlung angenommen. Willi Britsch wird dem Verein, nach eigenen Aussagen, auch weiterhin verbunden bleiben und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Vereinsziele engagieren.

Sein Engagement hat er auch im Hinblick auf die Gründung eines „Fördervereins Stadtmuseum“ angekündigt. Die Initiative dafür hatte das Vorstandsmitglied, der ehemalige Bürgermeister Hans Franssen, übernommen, der sich zu seinem Abschied aus dem Amt Spenden zur Unterstützung der Museumsarbeit gewünscht hatte. Er berichtete der Mitgliederversammlung, dass er in den vergangenen Wochen bereits einige Mitstreiter für die Sache habe gewinnen können. Nach Aussage von Hans Franssen soll der Zweck des Vereins die Förderung des Stadtmuseums durch ideelle, praktische und finanzielle Unterstützung sein. Aus dem Kreis der Mitgliederversammlung haben an diesem Abend spontan sechs Personen  ihr Interesse an einer Mitgliedschaft erklärt. Am 10. August soll die Gründungsversammlung des Fördervereins stattfinden.  

Am Ende der Mitgliederversammlung stand ein Ausblick auf die Aktivitäten des Jahres 2011.
Auch in diesem Jahr ist wieder ein Ausflug des Geschichtsvereins geplant. Vorgesehen ist ein Besuch des Weinbau-Museums in Hochheim. Dabei können Marianne Jakoby und Peter Kneip den Vereinsmitgliedern ihre Arbeit vorstellen. Weiter geplant ist in diesem Jahr die Beteiligung des Vereins an einer Ausstellung im Rahmen der Tage der Industriekultur Anfang August, die in den Räumen der Phrix-Künstlergemeinschaft in der Okrifteler Fabrik stattfinden wird.  Hierbei präsentiert der Verein historische Ansichten der ehemaligen Cellulosefabrik. Die traditionelle Adventsausstellung des HGV im Nassauer Hof wird sich mit  Anton Flettner beschäftigen, dessen 50. Todestag sich in 2011 jährt.

25 Jahre Hattersheimer Geschichtsverein

Der Verein kann nun auf sein 25-jähriges Bestehen zurückblicken. Es war nicht immer leicht, die Öffentlichkeit und die verantwortlichen Politiker von der Notwendigkeit eines "historischen Bewusstseins" zu überzeugen. Trotzdem konnten viele ergeizige Projekte während dieser Zeit verwirklicht werden. Das Domizil des Vereins - der klassizistische Nassauer Hof - wurde vorbildlich saniert und restauriert und ist heute ein Schmuckstück der Stadt. Der Geschichtsverein hat immer für den Erhalt des Ensambles gekämpft und erhielt dafür 2002 den Löwen- und Lilienpreis der Stadt Hattersheim am Main.

Es stand im Höchster Kreisblatt: Bei der Stadt hat sich ein Unternehmen gemeldet, das bereit ist, den Start eines Museums mit einer bedeutenden „Starthilfe“ zu unterstützen. Dazu wird in den ersten zehn Jahren eine Beteiligung an der Kostenübernahme angeboten. Der Geschichtsverein ist verständlicherweise begeistert, dankbar und erwartet nun von der Stadt, dass sie diese einmalige Chance - zusammen mit der Überlassung des renovierten und denkmal- geschützten Werkstattgebäudes durch die Nestlé AG – nicht ungenutzt verstreichen lässt.

 Am 7.6. traten jetzt die großzügigen Spender an die Öffentlichkeit. Das Ehepaar Hilscher, Betreiber der Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH mit Sitz in Okriftel, möchte das Museum nämlich über einen Zeitraum von zehn Jahren mit 1000 Euro monatlich unterstützen. Dazu kommt die Starthilfe von 10.000€ Warum sich das Ehepaar für ein Museumsprojekt engagiert ? Beide stammen aus Hattersheim, sind dort aufgewachsen, und bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens immer von der Stadt unterstützt worden. Sie halten dies für eine Gelegenheit, sich einmal erkenntlich zu zeigen.

Am 9.6.2010 wurde im Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung die Vorlage des Magistrats betreffend das Werkstattgebäude auf dem ehemaligen Sarotti-Gelände behandelt. Dabei wurde das Rahmenkonzept des Hattersheimer Geschichtsvereins vorgestellt. Die Vorlage wurde einstimmig angenommen.

Das Rahmenkonzept zum selbst lesen finden Sie auf unserer Seite "Machbarkeitsstudie". ------>

 

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Tag der offenen Tür 2010

Am Samstag, den 14.8.2010 nahm der Hattersheimer Geschichtsverein erfolgreich an den "Tagen der Industriekultur Rhein-Main" teil. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür bot er einen Einblick in seine Sammlung zur Industriegeschichte. Besonderes Interesse der Besucher fanden die gezeigten Arbeiten der Restauratoren. Die Feldbahnlok aus der Phrix stand mit zwei Anhängern auf zwei Gleisen mit einer Weiche. Daneben war der in Arbeit befindliche Motor und zwei Zapfsäulen zu sehen. Im Magazin fanden die beiden Turmuhren aus Hattersheim und Okriftel viele Bewunderer. ( Die dritte Uhr findet man in der Remise bei der Kutsche im Nassauer Hof.) Für das leibliche Wohl sorgten die Vereinsmitglieder mit Grillwürsten, kalten Getränken, Kaffee und Kuchen. Der Verein konnte sich über ein reges Interesse von Besuchern freuen,was sicher auch dem nun Realität werdenden Museum zu danken ist.

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Auf Einladung des Vorsitzenden Willi Britsch waren die drei Kandidaten in den Festsaal des Nassauer Hofes – also an die alte Wirkungsstätte des Hattersheimer Geschichtsvereins - gekommen. Antje Köster und Michael Minnert sagten dem Vorstand im Falle ihrer Wahl ihre volle Unterstützung zu. Michael Minnert erinnerte daran, dass sich die CDU-Fraktion bereits auf ihrer Klausurtagung Ende vergangenen Jahres für ein Heimatmuseum ausgesprochen habe. Karin Fredebold hingegen erklärte, dass sie ein Museum als Fernziel nicht aus dem Kopf verlieren werde, dass es aber derzeitig angesichts der Finanzsituation nicht zu realisieren sei. Alle Kandidaten zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des Geschichtsvereins und von der bemerkenswerten Sammlung, die der HGV in den vergangenen 25 Jahren zusammengetragen hat. Dabei haben die Themen „Keltische Grabungsfunde“, „Industriegeschichtliche Sammlung zur Sarotti-Schokoladenfabrik“ sowie der „Erfinder Anton Flettner“ als charakteristische Alleinstellungsmerkmalen eine besondere regionale und überregionale Bedeutung. Nach einer guten Stunde erklärte zum Schluss des informativen Meinungsaustauschs Antje Köster, dass sie Mitglied im HGV werden möchte. ________________________________________________________________

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erfolgreiche Keltenausstellung in Hattersheim

Das letzte Wochenende im Januar hatten noch einmal viele interessierte Bürgerinnen und Bürger genutzt, die Keltenausstellung in Hattersheim am Main zu besuchen.  Seit der Eröffnung der Veranstaltung am 27. November des vergangenen Jahres konnte das Aufsichtspersonal, das der Hattersheimer Geschichtsverein stellte, fast 2000 Gäste begrüßen. Die erfolgreiche Ausstellung „Kelten am Glauberg und in Hattersheim – Ein Fürst trifft seine armen Verwandten“ war eine Gemeinschaftsveranstaltung des Hessischen Landesamtes für Denkmalpflege und des Magistrats der Stadt Hattersheim am Main.Zu sehen waren eine Dokumentation der Ausgrabungen am Glauberg und die in Mitteleuropa einzigartige und vollständig erhaltene lebensgroße Figur eines „Keltenfürsten“. Gegenübergestellt wurden die Funde aus dem Hattersheimer Baugebiet Südwest aus den Jahren 1999 bis 2008, die sich zwar bescheidener ausnehmen, aber trotzdem einen tiefen Einblick in das „normale“ Leben der Kelten vor rund 450 Jahren vor Chr, zulassen. Obwohl in Hattersheim bisher keine Siedlung gefunden werden konnte, ist die Entdeckung des Hattersheimer Keltenfriedhofs mit über 50 Gräbern dennoch eine Sensation gewesen. Hattersheim gilt mittlerweile als eine der größten keltischen Nekropolen in Süddeutschland.

Immer wieder wurde das Aufsichtspersonal mit der Frage konfrontiert, was nun mit den zum großen Teil noch nicht restaurierten Hattersheimer Funden geschehen soll. Hier konnte die gute Nachricht, die bei der Ausstellungseröffnung von der stellvertretenden Abteilungsleiterin des Landesamtes, Dr. Vera Rupp, gemacht wurde,  weitergegeben werden. Sie ist zuversichtlich, dass die Keltenfunde aus der Hattersheimer Nekropole in den kommenden zwei Jahren restauriert und wissenschaftlich ausgewertet werden können, da sie an die erste Stelle der derzeitigen Förderprojekte gestellt worden sind.

Nach der Restaurierung werden die Funde zu 90% im Besitz der Stadt sein. Zu gegebener Zeit sollen sie dann einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Landesamt für Denkmalpflege hat nämlich über die Restaurierungs-maßnahmen hinaus seine Unterstützung bei der Planung und Umsetzung einer musealen Präsentation zugesagt.

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Ausgrabungen in Hattersheim

Bei den Grabungen auf dem Gelände des Baugebietes Südwest wurde die "älteste Hattersheimerin" gefunden. Das Skelett in dem Hockergrab ist ca. 4500 Jahre alt. Datiert werden konnte der Fund durch einige Grabbeigaben, die typisch sind füe die auslaufende Steinzeit.

die Suche geht weiter in der Hoffnung auf weitere Funde

Hier noch mehr Bilder von der Grabung ------>

 

Unsere Kirchturmuhren

Kleine Forscher bauen Flettner-Modelle
Begleitend zur diesjährigen Weihnachtsausstellung über den Eddersheimer Erfinder Anton Flettner hatten die Veranstalter  zu einer Forscherwerkstatt mit den Okrifteler Phrix-Künstler Kai Wolf in den Nassauer Hof eingeladen.Am vergangen Samstag war es soweit: Sechs Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren bastelten mit großer Begeisterung Flugzeugmodelle aus Holz. Sie wurden aus-gestattet mit Rotoren, die Anton Flettner in den 1930er Jahren erfunden hatte. Kai Wolf zeigte sich sehr zufrieden mit der Durchführung des Workshops. Er war besonders von der erfrischend kindlich-naiven Umsetzung des Themas bezüglich der Historie begeistert. Die fertigen Entwürfe konnten die Kinder mit nach Hause nehmen. Eines der Holzflugzeuge ist in der Flettner-Ausstellung verblieben und kann dort besichtigt werden.Die Ausstellung „Anton Flettner – Lebensweg eine Erfinders“ ist noch am nächsten Sonntag, 11. Dezember (Weihnachtsmarkt) von 12 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

Förderverein für das Museum


Planung und Aufbau, später der Betrieb des Museums brauchen noch viel Unterstützung. Der Geschichtsverein fand in Person des Alt-Bürgermeisters Hans Franssen den richtigen Initiator für einen Förderverein. Die Gründungsversammlung fand am Mittwoch, den 10. August um 20 Uhr  im Festsaal des Gasthauses "Nassauer Hof" statt.

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die freischaffende Ausstellungskuratorin Marianne Jakoby aus Hanau und der freischaffende Innenarchitekt Peter Kneip aus Mainz

Unser Jubiläum

unser Verein feierte im Dezember 2010 seinen 25. Geburtstag. Er ludt deshalb zu einer Feierstunde ein:

Freitag 17. Dez. 2010

in den Hessensaal des "Alten Posthofes"

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Feierstunde zum 25-jährigen Jubiläum

Link zum Programmablauf -->

"Veranstaltungsseite"

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Der Stolz unserer Restaurierungsgruppe

Ugait, consequam illa adiam
Die Kutsche der Familie Schlocker. Zu sehen im Ausstellungsraum/Remise im Schlockerhof. Jeden ersten Mittwoch im Monat (18.00-20.00 Uhr) und bei besonderen Veranstaltungen.
Die Remise ist geöffnet.

neue Sammlung

Dank einer freundlichen Spende von Frau Ingrid Auth konnte der Geschichtsverein seine Bestände um eine sehenswerte Sammlung von Kaffeegeschirr erweitern.

Das Hattersheimer "Überraschungsei"

Neue Funde aus der Bandkeramik in Hattersheim. Mehr auf der Seite der AG Vorgeschichte.

 

 

Ich möchte mitmachen.

Beitrittserklaerung_neu.pdf

PDF-Datei mit der Beitrittserklärung zum Ausdrucken

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Angebote unseres Vereins zur Unterstützung unserer Arbeit

Diese Artikel können während der Bürostunden, bei Ausstellungen, Veranstaltungen sowie dazwischen auch freundlicherweise in der Gaststätte "Nassauer Hof" erworben werden.

 

"Hattersheimer Becher" aus Zinn mit Abbildungen der Kirchen der drei Hattersheimer Stadtteile. Pro Becher: 4,50 €
Modellautobus mit Sarottiaufdruck. Pro Modell: 3,-€
LKW mit Sarottiaufdruck 3,-€ --------- wir haben inzwischen weitere Modelle - schauen Sie mal bei uns vorbei!